Dünner werdendes Haar erleben viele Frauen als besonders belastend, oft schon bevor kahle Stellen sichtbar sind. Sie sind damit nicht allein. Mit dem Alter nimmt dünner werdendes Haar deutlich zu. Wichtig zu wissen: In den meisten Fällen steckt keine ernste Erkrankung dahinter.
Häufige Ursachen
Hormonelle Veränderungen. In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel, was Fülle und Struktur des Haares beeinflussen kann. Auch nach einer Geburt verlieren viele Frauen vorübergehend Haare. Diese Form beruhigt sich meist von selbst.
Erblich bedingtes dünner werdendes Haar. Hier lichtet sich vor allem der Scheitelbereich, während der vordere Haaransatz erhalten bleibt.
Nährstoffmangel und Schilddrüse. Ein Mangel an Eisen oder Vitamin D sowie eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse können ebenfalls eine Rolle spielen. Ein Bluttest bei Ihrer Ärztin schafft hier Klarheit.
Die Mehrheit der betroffenen Frauen hat übrigens keine nachweisbare Hormonstörung. Eine ausführliche Abklärung ist dann sinnvoll, wenn zusätzliche Beschwerden auftreten.
Was Ihnen helfen kann
Der erste Schritt ist, die Ursache zu klären. Lässt sie sich behandeln, kann sich das Haar wieder erholen. Wenn das Haar dauerhaft dünner bleibt, sorgen sanfte Lösungen für sichtbar mehr Fülle, ohne dass man sie erkennt. Dazu gehören die Haarverdichtung mit dem eigenen Haar sowie feine Haarteile und Topper für den Scheitelbereich.
Ein sensibles Thema, das Vertrauen braucht
Wir wissen, wie persönlich dieses Thema ist. Deshalb nehmen wir uns in ruhiger Atmosphäre Zeit für Sie, hören zu und zeigen Ihnen in Ruhe, welche Möglichkeiten es gibt. Ganz ohne Druck.