Nicht immer braucht es gleich eine komplette Perücke. Solange noch eigenes Haar vorhanden ist, lässt sich mit einer Haarverdichtung gezielt mehr Fülle schaffen. Das Ergebnis wirkt natürlich, weil das eigene Haar eingebunden wird.

Für wen die Haarverdichtung geeignet ist

Die Haarverdichtung eignet sich bei beginnendem Haarausfall, bei lichten Stellen und bei dünner werdendem Deckhaar. Welche Methode passt, hängt vom Ausmaß und von der Menge des vorhandenen Eigenhaars ab. In einem Beratungsgespräch finden wir gemeinsam die richtige Technik für Sie.

Die Methoden im Überblick

Haarintegration mit medizinischem Kleber. Einzelne Haare werden mit einem hautverträglichen Kleber direkt am Ansatz eingearbeitet. Das eignet sich gut für kleinere Bereiche.

Keratin-Bondings mit Ultraschall. Feinste Strähnen werden schonend am eigenen Haar befestigt, ganz ohne Hitze.

Topper. Ein aufliegendes Haarteil, das dem Oberkopf mehr Fülle gibt.

Tressen. Eingearbeitete Haarsträhnen sorgen für zusätzliche Länge und Fülle.

Haarteile. Individuell gefertigte Lösungen für bestimmte Bereiche.

Reicht das vorhandene Haar nicht mehr aus, ist eine Perücke die passende Komplettlösung. Einen Überblick finden Sie unter Zweithaar und Haarersatz.

Der Unterschied zur Perücke

Die Haarverdichtung baut auf Ihrem eigenen Haar auf und ist damit oft der sanfte Einstieg. Eine Perücke ersetzt das Haar vollständig und ist die richtige Wahl, wenn nur noch wenig oder kein Eigenhaar vorhanden ist. Häufig ist der Übergang fließend: Was heute passt, kann sich mit der Zeit verändern. Wir begleiten Sie über die Jahre hinweg.

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